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Renate & Jürgen

 

Willkommen bei Arthos, Norman & Mason

 

Liebe Hundefreunde,


wer kennt nicht die Erzählung von Jack London's Wolfsblut. Die Abenteuer einer Mischung aus Wolf und Hund, mehr Wolf als Hund. Zur Zeit da der Norden Amerikas im Goldfieber lag und der Lebens raum der Wölfe sich auf ganz Nordamerika und Eurasien erstreckte. Nie wurde ein Tier so gehasst wie der Wolf, kein Tier wurde je so gnadenlos verfolgt. Tausend Jahre und länger dauert diese Feindschaft. Vor keinem Tier hat der Mensch so viel Angst. Andererseits aber fasziniert der Wolf uns auch. Ein Wahrzeichen einer schwindenden Wildnis. Bedroht durch Ausrottung, ohne an die Folgen für Wild und Wald zu denken. Man sieht ihn als machtvollen Rudelführer, der sein Rudel vor allen Gefahren bewahrt. Die Wölfin gilt als aufopferungsvolle Mutter und das Wolfsrudel als die perfekte Familie. Wie kommt es, dass der Wolf, den kaum jemand in Freiheit wirklich gesehen hat, unsere Fantasie so beschäftigt? Der Wolf wurde als erstes Säugetier zum Ende der Eiszeit zum Haustier gemacht. Seitdem dient er uns als Hund so treu wie kein anderes Tier. Aber wir verziehen und verhätscheln ihn und züchten ihn oft zur Karikatur seiner Vorväter. Erst wenn wir den Wolf kennen, werden wir auch anfangen, unsere Hunde besser zu verstehen.

 

Labrador Retriever

Der Labrador wurde erst 1905 als weitere Retriever-Rasse anerkannt. Wegen seiner Ausgeglichenheit, seiner vorzüglichen Nase und seiner Wasserfreudigkeit ist er als Jagdhund sehr geschätzt. Sein freundliches Wesen und seine stets "humorvolle" Spielfreude machen ihn auch zum Familienhund.

Der Labrador ist ein kräftig gebauter, muskulöser und sehr aktiver Hund. Der breite Schädel zeigt einen ausgeprägten Stop. Die mittelgroßen Augen sind braun oder haselnussfarben. Starker Hals, breiter, tiefer Brustkorb und gedrungener, gerader Rücken, sowie die sogenannte "Otterrute" gehören zu den weiteren typischen Kennzeichen. Die ideale Schulterhöhe liegt zwischen 54 und 57 cm. Das kurze, stockhaarige Fell mit dichter, wasserabstoßender Unterwolle hat die Farben schwarz, gelb und tiefbraun.


Labrador Retriever Rassestandard

FCI-Standard Nr. 122 c/8.1 - Ursprungsland: Großbritannien

Allgemeines Erscheinungsbild

Kräftig gebaut, kurz in der Lendenpartie, sehr aktiv; breiter Schädel, Brust und Rippenkorb tief und gut gewölbt; breit und stark in Lende und Hinterhand.

Charakteristika

Gutmütig, sehr bewegungsfreudig. Vorzügliche Nase, weiches Maul, ausgeprägte Wasserfeudigkeit. Anpassungsfähiger, treuer Begleiter.

Wesen

Intelligent, aufmerksam und leichtführig, mit großem Bedürfnis, seinem Besitzer Freude zu bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei Zeichen von Aggressivität oder unberechtigter Scheue.

Kopf und Schädel

Breiter Schädel mit deutlichem Stop, klar modelliert ohne fleischige Backen. Kiefer von mittlerer Länge, kraftvoll, nicht spitz. Nasenschwamm breit, gut ausgebildete Nasenlöcher.

Augen

Mittelgroß, dabei Intelligenz und gutes Wesen zeigend, braun oder haselnußfarben.

Behang

Nicht groß oder schwer, dicht am Kopf anliegend, hoch und ziemlich weit hinten angesetzt.

Gebiß

Kiefer und Zähne kräftig mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiß, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.

Hals

Trocken, stark, kraftvoll, in gut gelagerte Schultern übergehend.

Vorhand

Schulterblätter lang und schräg liegend. Vorderläufe mit kräftigen Knochen und von den Ellenbogen zum Boden gerade, sowohl von vorne wie auch von der Seite betrachtet.

Gebäude

Brust von guter Breite und Tiefe, stark gewölbter "faßförmiger" Rippenkorb. Gerade obere Linie. Breite, kurze und kräftige Lendenpartie.

Hinterhand

Gut ausgebildet, nicht zur Rute hin abfallend, gut gewinkelte Kniegelenke. Tiefstehende Sprunggelenke, Kuhhessigkeit im höchsten Maße unerwünscht.

Pfoten

Rund, kompakt; gut gewölbte Zehen mit gut ausgebildeten Ballen.

Rute

Charakteristisches Merkmal, sehr dick im Ansatz, sich allmählich zur Rutenspitze hin verjüngend, mittellang, ohne Befederung, jedoch rundherum stark mit kurzem, dickem und dichtem Fell bedeckt, damit in der Erscheinung "rund", dies wird mit "Otterrute" umschrieben. Kann fröhlich, sollte jedoch nicht gebogen über dem Rücken getragen werden.

Gangart/Bewegung

Frei, raumgreifend, dabei in Vor- und Hinterhand gerade und parallel.

Haarkleid

Charakteristisches Merkmal, kurz, dicht, nicht wellig, ohne Befederung, fühlt sich ziemlich hart an, wetterbeständige Unterwolle.

Farbe

Einfarbig schwarz, gelb oder leber-/schokoladenfarben. Gelb reicht von hellcreme bis fuchsrot. Ein kleiner weißer Brustfleck ist statthaft.

Größe

Ideale Schulterhöhe: Rüden 56-57 cm, Hündinnen 54-56 cm.

Was wir noch sagen oder zeigen wollten

Am 17./ 18.08.2002 waren unsere dänischen Freunde Gunnar Holm Jensen, Sven Erik Sund und Henrik Holm Jensen in Berlin. Unterstützt wurden sie von Matthias und Holger aus Weesby.

Diese "Fünf " haben in Berlin eine Markproeve gerichtet, die allen Teilnehmern hoffentlich viel Spaß gemacht hat. Wer wollte konnte einiges an neuen Trainingseindrücken mitnehmen um es später für sich und seinen Hund zu probieren.

 

   Gunnar, Sven Erik, Holger, Mandy und Enrico   

          Unten: Am 13.09.2003 war in Ahrensdorf bei Trebbin die Jugendliche Jagdprüfung    Prüfungsleiter :Prof.Dr.Thoams Wilk - Sonderleier: Helmut Barthel

Die Richter stimmen sich ab  -  Mason nach der Schleppe

Mason holt die Ente aus dem Schilf  -  und ist bei der Suche

 

Laßt Bilder sprechen

  


Arthos - Mason - Norman 

Norman und Arthos

                          

 

Verfasser dieser Seiten: Jürgen Struhlik

Letztes Update : 03.02.2016